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Böllerkaliber:

Unsere Böller verfügen über eine große Palette an Kalibern (von 15mm - 30mm).

So kommen auch unterschiedlichste Pulvermengen zum Einsatz (von 10 - 150 Gramm oder sogar mehr).

Auch unsere Schwestern fürchten sich vor großen Kalibern nicht und einige schießen zum Beispiel die größten Standard Handböllerkaliber.

Böllerbeschuss:

Alle Jahre wieder - genaugenommen alle 5 Jahre wieder müssen unsere Böller zum TÜV.

Nicht wirklich, aber es ist eine technische Prüfung zu bestehen in welcher der Böller mit Pulver und Blei beschossen wird.

Diese Funktionsprüfung wird amtlich bescheinigt und durch ein Beschusszeichen im Böller dokumentiert.

Böllergewicht:

Ein durchschnittlicher Böller bringt es leicht auf 4 - 8 Kg.

Besonders kapitale Exemplare sollen sogar bis zu 46 Kg auf die Waage bringen. Diese nur noch selten anzutreffenden kapitalen Burschen haben in Böllerkreisen sogar eigene Namen erhalten.

Einer der kapitalsten Burschen mit dem Namen "Karl der Große" wurde aus Fachkreisen bereits in die Kategorie geschäftete Kanone eingeordnet.

Der Partner und ständige Begleiter von Karl dem Großem, unser Böllerhauptmann Frank, suchte so auch vergeblich einen oder mehrere Träger, welche sich bereit fanden Karl den Großen über die Distanz eines Schützenumzugs zu tragen.

Leider fand sich keiner der dieser Belastung gewachsen war und so wurde eigens zu dem Zweck der Beförderung ein Nobelwagen konzipiert, welcher heute dem Transport von Karl dem Großem dient.

Böllertechnik:

Die Technik unserer Böller basiert auf Pulver und Rauch.

Dem in diesem Sachgebiet Erfahrenen soll erklärt werden, dass das Verfahren ähnlich wie bei Kinderspielzeuggewehren mit dem Korken funktioniert. Nur das man den Druck zum Austreiben des Korkens mittels entzündetem Pulvers erzeugt.

Dieser Druck ist in der Regel auch höher und der Plopp umso lauter. Auch kann man den Korken nicht festbinden. Kommt aber auch auf einen Versuch an.

 
 
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